Literaturempfehlungen

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Die Nichte des Scientology-Führers David Miscavige packt aus!

Jenna Miscavige Hill, die Nichte des Nachfolgers von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard, David Miscavige, wuchs als Scientologin auf, verließ die kontrovers diskutierte Organisation aber im Jahr 2005. In ihrer Biographie enthüllt sie die befremdlichen und verstörenden Details ihrer Kindheit. Sie gibt einen erschütternden Einblick in ihre Erfahrungen als Mitglied der Sea Organization, das Machtzentrum von Scientology, und legt die Überzeugungen, Rituale und Geheimnisse einer Organisation offen, die bereits Hollywood-Stars wie Tom Cruise und John Travolta in ihren Bann gezogen hat. Sie erzählt, wie sie von ihrer Familie abgeschirmt wurde, und berichtet schließlich auch von ihrer mutigen Entscheidung, mit Scientology endgültig zu brechen.

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Scientology: Ein Blick hinter die Kulissen

Die Autorin war Mitglied bei Scientology und gibt daher einen authentischen Bericht wieder. Jeder, der sich über Scientology und deren Methoden unterrichten möchte, findet in diesem Band seriöse Informationen. Es werden die psychologischen Mechanismen enthüllt, mit denen Scientology-Mitglieder abhängig gemacht werden. Scientology ist eine gefährliche, indoktrinierende und autoritär aufgebaute Organisation. Deren Psychotechniken werden eingehend geschildert, und es wird vor der Mitgliedschaft gewarnt.

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Im Labyrinth der Scientology

Nachdem Norbert Potthoff einen viel versprechenden Auftrag für die Scientologen angenommen hat, gerät er unter den Einfluss der Sekte. Er wird überzeugter Scientologe und trennt sich sogar von seiner Frau, um bei der Sekte eine steile Karriere zu beginnen. Vier Jahre später steht vor den Trümmern seiner bürgerlichen Existenz. Er hat den Kontakt zu seinen Freunden verloren und ist völlig verschuldet. Sein Versuch auszusteigen wird zum Alptraum ?

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Der Apparat: Meine Jahre bei Scientology

Als Jeannette Schweitzer sich 1989 zu einem Kommunikations-Seminar anmeldet, ahnt sie nicht, worauf sie sich einlässt. Denn hinter dem Veranstalter steckt Scientology. Einzelheiten des Kurses wirken zwar befremdlich, aber sie kann im Beruf davon profitieren. Immer wieder gibt die junge Frau bereitwillig persönliche Daten preis und investiert ein Vermögen für weitere Seminare. Schon nach kurzer Zeit ist sie voll in die Organisation integriert. Erst als sie menschenverachtende Maßnahmen erlebt und betrügerische Bilanzmanipulationen aufdeckt, werden Zweifel wach. Aber da offenbart der Apparat sein wahres Gesicht …

Jeannette Schweitzers Geschichte berichtet eindrücklich davon, wie leicht man sich in das Netzwerk von Scientology verstricken kann, welchem Psychodruck die Mitglieder ausgesetzt sind und wie befreiend es für sie war, den christlichen Glauben neu zu entdecken.

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Scientology: Wahn und Wirklichkeit

Wilfried Handl war 28 Jahre lang bei Scientology und lange Zeit der Chef der Sekte in Österreich. Heute widmet er sein Leben dem Kampf gegen die Organisation. Damit ging er den gleichen Weg wie manch andere Aussteiger. Etwa Mark "Marty" Rathbun, der mehr als 20 Jahre bei der Sekte war und lange Zeit rechte Hand des Chefs David Misavige war (Welcher dem Gründer L. Ron Hubbard folgte). Oder Jenna Miscavige Hill, die Nichte von David Miscavige. Aus meiner Sicht können solche Menschen Aussteiger eher auffangen als Menschen, die niemals selbst in der Sekte waren. Etwa Ursula Caberta, die sich lange Zeit mit der Sekte befasste, Aussteigern half und mit Informationen Prävention betrieb. Vergleichbar ist das für mich mit den organisierten Psychiatrieerfahrenen, zu denen ich selbst auch gehöre. Jemand, der selbst mal als Klient in der Psychiatrie war und über Erfahrungen mit psychiatrischen Diagnosen usw. hat, kann andere Menschen mit ähnlichen Erfahrungen sehr viel besser verstehen und nachvollziehen als die Profis, die lediglich die andere Seite kennen.
Klaus Roth
Sozialarbeiter
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Schwarzbuch Scientology

Das Standardwerk zum Thema – mit zahlreichen brisanten Details

Scientology drängt nach einer längeren Phase der Zurückhaltung wieder machtvoll in den Fokus der Öffentlichkeit. Was genau ist Scientology? Wie rekrutiert die sogenannte „Religion“ ihre Gläubigen? Und wie werden ihre Mitglieder manipuliert? Die Scientology-Expertin Ursula Caberta informiert umfassend und anschaulich über Entstehung, Philosophie und Methoden der Organisation. Ein erschütterndes aufklärendes Buch über die Gefahren von Scientology und darüber, wie wir uns – und vor allem unsere Kinder – vor ihnen schützen können.

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Scientology: Die ganze Wahrheit

Das totalitäre System Scientology – gerät der Sektenriese ins Wanken?

Sinkt der Stern von Scientology oder gelingt es der Sekte weiterhin, neue Mitglieder zu gewinnen? Die Diskussionen um ihre Existenz – gerade im Mutterland USA – werden schärfer.
Die ausgewiesene Scientology-Exper­tin Ursula Caberta legt ein neues Buch zu der umstrittenen Sekte vor: Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse, die die Autorin kompetent darlegt und analysiert. Basierend auf ihrem Bestseller Schwarzbuch Scien­tology stellt sie Entstehung, Philosophie und Methoden der Organisation umfas­send dar. Ein erschütterndes Zeugnis über das Vermächtnis des L. Ron Hubbard und die nach wie vor enormen Gefahren, die von Scientology ausgehen.


Das Standardwerk: Entstehung und Ideologie, Organisation und Finanzierung, Methoden, Ziele und Aktivitäten
Ein Aufklärungsbuch über die Gefahren der Psychosekte – umfassend und kompetent

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Kindheit bei Scientology

Kontrolliert, drangsaliert, abgeschottet – Wie leben Kinder in der Psychoorganisation Scientology?

– Berührende Einblicke in gestohlene Kindheiten
– Ein Buch für alle, die Kinder haben oder mit Kindern arbeiten

Ursula Caberta hat sich einer Sache besonders verschrieben: Sie will die Menschen über die Psychoorganisation Scientology aufklären. Gerade Kinder hat sie dabei im Blick, Kinder, die sich nicht wehren können, die der Willkür von Erwachsenen ausgeliefert sind.
Nach ihrem erfolgreichen Schwarzbuch Scientology wirft Ursula Caberta in ihrem neuen Buch einen kritischen Blick darauf, wie mit Kindern in dieser so genannten Religion umgegangen wird, und zeigt, wie ihnen geholfen werden kann. Dabei geben bewegende Erfahrungsberichte Einblicke in tragische Schicksale.

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Scientology: Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will

Scientology hat alle Zurückhaltung aufgegeben. Nach Jahren scheinbarer Ruhe agiert die totalitäre Psychosekte wieder offen und aggressiv. Mit raffinierten Tricks werben ihre »Körperfänger« um Mitglieder, in Berlin operiert eine neue Deutschlandzentrale.
Die Journalisten Frank Nordhausen und Liane v. Billerbeck recherchieren seit fast 20 Jahren über die geheimnisvolle Organisation – ein Milliarden-Dollar-Konzern mit eigenem Geheimdienst, Umerziehungslagern und mafiaartigen Methoden. Frank Nordhausen erhielt für seine jahrelange Berichterstattung über Scientology 2007 den Medienpreis »Der lange Atem«.
Die definitive Gesamtdarstellung zum Machtsystem Scientology

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Der Star und die Scientology-Verschwörung

Tom Cruise – der unbezwingbare Actionheld, der lächelnde Womanizer. So kennt ihn die Welt. Aber wer ist Tom Cruise wirklich? Andrew Morton blickt hinter die Kulissen. In dieser Biographie enthüllt er die Schattenseite des smarten Schauspielers. Tom Cruise ist das strahlende Aushängeschild der umstrittenen Sekte Scientology.

In Blockbustern wie Top Gun, Mission: Impossible und Krieg der Welten begeisterte Tom Cruise ein Millionenpublikum. In dieser umfassenden Biographie schildert Andrew Morton nun den Werdegang des talentierten Schauspielers zum gefeierten Hollywoodstar. Zugleich deckt er auf, dass Tom Cruise Ende der achtziger Jahren Kontakte zur Sekte Scientology knüpfte und sich in ihren Dienst stellte. Mit der jungenhaften Überzeugungskraft des Leinwandlieblings betreibt Tom Cruise die rastlose Expansion von Scientology. Seine neueste Mission: die Eroberung der deutschen Herzen und Hirne in der schneidigen Gestalt des Hitler-Attentäters Stauffenberg. Andrew Morton richtet den Scheinwerfer auf Hollywoods neuen Messias, auf seine Rolle im Kreuzzug einer totalitären Organisation.

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Troublemaker: Wie ich Hollywood und Scientology überlebte

Die Schauspielerin Leah Remini ist mit Scientology aufgewachsen – schon ihre Eltern gehörten der Sekte an und sie wurde bereits als Kind mit der Sektenlehre indoktriniert. Auch auf ihrem harten Karriereweg, von der unbedeutenden Nebenrolle bis zum
gefeierten Serienstar in King of Queens, wurde sie stets von Scientology begleitet.
Als prominentes Mitglied der Sekte lernte sie auch Größen wie Tom Cruise kennen, das wohl bekannteste und umstrittenste Scientology-Mitglied, und war sogar zu dessen Hochzeit mit Katie Holmes in Italien eingeladen.
Vor einigen Jahren begann Remini aber, die kontroversen Aktionen und Repressionen von Scientology zu hinterfragen, wurde zum Troublemaker. Damit machte sie sich zur Zielscheibe von Angriffen. Scientology begann, sie als Bedrohung zu sehen, in der Scientology-Sprache auch unterdrückerische Person genannt. 2013 schließlich brach sie mit der Glaubensgemeinschaft und musste damit auch den Kontakt zu einigen Familienmitgliedern und Freunden abbrechen – für immer.
Nun hat Remini ein Buch über ihre Zeit bei Scientology geschrieben und gibt unverfälschte und erschreckende Einblicke hinter die Kulissen der Sekte. In den USA schlug das Buch große Wellen und avancierte dank der spannenden Story und der schockierenden Enthüllungen zum #1 New York Times-Bestseller.

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Wie gefährlich ist Scientology? (197)

Vier sehr verschiedene Beiträge, die sich mit der Scientology-Organisation auseinandersetzen, versammelt der EZW-Text Nr. 197.

Wilfried Handl war 28 Jahre aktiver Scientologe und Leiter der Wiener Organisation. In seinem Text „Warum ich mitgemacht habe und dann doch ausgestiegen bin“ beschreibt er die Gründe für den Ausstieg.

Der Göttinger Religionswissenschaftler Andreas Grünschloß untersucht Organisationsstrukturen sowie speziell die „Ethik“ bei Scientology und hält – im Unterschied zum Herausgeber – Scientology für reformierbar.

Christoph Grotepass beschreibt kulturelle Differenzen im Verständnis des Begriffes „Kirche“ in den USA und in Deutschland, was für die Diskussion um die Selbstdarstellung der Scientology-Organisation als „Kirche“ bedeutsam ist.

Zum Abschluss entlarvt der Herausgeber Michael Utsch psychologische Irrtümer in der Dianetik und kritisiert Scientology aus theologischer Perspektive.

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Kindererziehung bei Scientology (230)

Vor 60 Jahren gründete L. Ron Hubbard in Kalifornien die erste Zweigstelle der „Church of Scientology“. Er und seine Nachfolger bauten sie zu einem weit verbreiteten Kurssystem aus, durch das die angeblich grenzenlosen Potenziale des menschlichen Geistes verfügbar gemacht werden sollen.

Angesichts dieser Zielsetzung ist es naheliegend, dem Thema Kindererziehung besondere Aufmerksamkeit zu widmen: Wie werden Kinder mit der scientologischen Wirklichkeitsauffassung vertraut gemacht?

Die Autorin analysiert die einschlägigen Texte Hubbards vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen: Sie verbrachte auf Veranlassung ihrer Eltern zwei Schuljahre in einer Einrichtung der Church of Scientology in den USA, bevor sich ihre Mutter von der offiziellen Organisation abwandte.

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Die Brücke zur völligen Freiheit? (188)

 

Aus dem Inhalt

Einführung
  • Die gesellschaftspolitische Auseinandersetzung
  • Gegenstand der Untersuchung

Die scientologische Dogmatik

  • Quellen
  • Entwicklung und Struktur
  • Einflüsse auf die Entwicklung
  • Die Dianetik
  • Die Lehre
  • Scientology

Organisations- und Führungsstruktur

  • Verwaltungssystem
  • Führungsstruktur

Aktivitäten und Betätigungsstruktur

  • Übersicht
  • Die Church
  • Das Word Institute of Scientology Enterprises (W.I.S.E.)
  • Die Association for Better Living nd Education (A.B.L.E.)
  • Sonstige Vereinigungen

Schlussbetrachtung

Literaturhinweise

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Materialdienst 5/18

Der Materialdienst der EZW gehört zu den maßgebenden Zeitschriften für Religions- und Weltanschauungsfragen im deutschsprachigen Raum. In Zusammenarbeit mit namhaften Autorinnen und Autoren informieren wir Sie monatlich über Grundsatzfragen und aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet.
 
 

 

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Materialdienst 6/18

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Materialdienst 7/18

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